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Freundschaft kennt keine Entfernung, keine Grenzen und kein peinliches Schweigen. Diese sechs Mädels kennen sich seit der Grundschule. Jede hat einen Pizzaanhänger und ganz egal wohin das Leben jede Einzelne verschlägt, mindestens einmal im Jahr sind alle Pizzas zur selben Zeit am selben Ort und trinken auf die Freundschaft. Denn wirklich gute Freunde sind unbezahlbar.

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Miri
Du bist meine sichere Seite.
Wenn alle meine Dämme brechen legst du dich um mich und hältst mich zusammen bis die Fluten mich loslassen und deine Ruhe mich zurück an die Oberfläche treibt, wo ich wieder atmen kann. Wenn alle meine Dämme brechen stellst du dich gegen den Strom, verankerst mich an meinem Grund und bleibst schützend vor mir stehen, bis meine Beine mich wieder tragen. Wenn alle meine Dämme brechen legst du deine Lippen auf meine Stirn und atmest für mich, bis sich nichts mehr in mir überschlägt. Wenn alle meine Dämme brechen bist du die nächste Sandbank an der alles zerschellt, die den Schwall der füllenden Leere in mir bricht und mir ein neues Ufer ist. Wenn alle meine Dämme brechen bist du mein Boot, mein Fels und mein Hafen.

11902231_926298384083296_3859462895046909679_nLeben unplugged.
Ein paar ziemlich coole Typen stellen sich unplugged mitten in die Masse und spielen dort ihr Lied.
Ich stehe keine zweieinhalb Meter von ihnen entfernt und kann sie nicht sehen. Nicht wirklich. Nur durch all die Handys um mich herum. Da stehen diese Kerle, machen purste Musik und die Menschen um mich herum haben nichts besseres zu tun als sofort ihr Handy in die Höhe zu strecken um den Moment auf ihrer Speicherkarte abzulegen.
Recording on, Hände hoch, abwarten, recording off.
Und ich stehe dort und schließe die Augen, weil ich das nicht sehen will. Es macht mich so unfassbar traurig, dass man nichts mehr einfach nur genießen kann. Nur fürs Herz und für den Moment.
Solche Konzerte, die sind für uns. Für unsere Seele, nicht für WhatsApp, nicht für Facebook, nicht für 32GB.
Du stehst dort in der Menge bei 30 Grad, wartest voller Vorfreude auf einen grandiosen Abend und wenn der erste Bass aus den Boxen dröhnt gehen hunderte von Hände in die Tasche, zücken ihr Handy und heben es in die Luft. Warum? Wirklich, warum? Kein verwackeltes Video der Welt bringt dir das Gefühl zurück, dass du in genau diesem Moment verpasst. Ist es so unmöglich das Leben in manchen Augenblicken einfach so sein zu lassen, ohne den Drang es medial festzuhalten? Warum reicht unser Kopf denn nichtmehr aus? Unser Herz? Ich stehe dort in der Menge, Johannes fragt, ob er bitten darf, und um mich stehen Menschen die auf Facebook auf und ab scrollen weil sie sonst etwas verpassen würden. Und während sie nichts verpassen wollen verpassen sie Magie.
Und als er sagt, er braucht ganz viele Feuerzeuge, bekommt er tausend Handydisplays.
Kein, ich lass für dich das Licht an, sondern ein- mein Smartphone scheint für dich-.
Lasst euer Handy doch einfach mal im Auto oder in der Tasche, es tut ihm nicht weh (mein Handy hat sich auch noch nicht umgebracht und das hat wirklich ein sehr frustrierendes dasein) und lasst das Leben leben sein, ganz ohne an und aus, ganz ohne Standby und Blitzlichtgewiter.
Pur eben, unplugged. Unser Herz speichert mehr als 32 Gigabyte

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Manchmal steht man zwischen den Stühlen.

Manchmal steht man zwischen Stühlen und diese Stühle stehen an den beiden Enden eines Brettes und dieses Brett ragt über die Felsen an einer Küste.
Der eine Stuhl steht im sicheren Abstand zu den Klippen. Auf dem Festland. Mitten drin, auf festem Grund. Der andere, der andere steht über dem Abgrund. Auf der Planke, dort, wo früher die standen, die von Piraten ins Meer gestoßen wurden. Genau da steht der andere. Und du stehst dazwischen. Gehst du Richtung Festland, bist du sicher. Schritt für Schritt, fester Boden unter den Füßen. Nichts passiert. Kein Wanken, kein Taumeln, kein Fallen. Dort ist alles gut. Kommst du am Ende an, drehst du dich um setzt dich, kommst zur Ruhe und schaust raus aufs Meer, das sich tosend Laut zu deinen Füßen irgendwo an den Felsen bricht. Kommst du am Ende an setzt du dich, atmest tief durch und schaust raus aufs Leben. Das sich vor dir abspielt, in sicherem Abstand zu dir und allem was du bist. Dir kann nichts passieren, dein Stuhl hat ein solides Fundament. Und hier ist alles okay.
Und was, wenn du in die andere Richtung gehst? Weg vom Festland? Schritt für Schritt neigt sich das Brett nach unten. Das ist Physik. Wo nichts stützt kann auch nichts halten. Mit jedem weiteren kleinen Schritt kommt alles aus dem Gleichgewicht. Alles verschiebt sich. Das Herz rutscht in die Hose und du hältst die Luft an. Kopf oder Zahl. Du hast keine Münze bei dir. Bauch oder Verstand. Der Verstand dreht hol weil du immernoch schwankst. Und weil du auch nur einen Schritt weg vom Land gewagt hast. Und der Bauch? Der kribbelt so vor sich hin. Macht eigentlich was er will und trägt nichts zur Sache bei. Der Bauch sagt spring, aber darum ging es nie. Es geht um rechts oder links, nicht um oben oder unten. Der einzig sichere Ort zum Springen ist das Ende, weit über den Klippen hinaus. Du bist noch lange nicht am Ende. Alles dreht sich. Herz oder Sicherheit.
Ja, Herz oder Sicherheit, das ist die Frage.
Sicherheit, meldet dich der Verstand. Und ich stehe da, unter mir das tosende Leben und mein Herz schreit renn, lass los und spring. Mein Herz schreit spring. Ich stehe also da, zwischen diesen Stühlen auf dieser Planke über dem Meer und mein Herz sagt, fallen ist fliegen und fliegen ist Leben und wenn du aufprallst bist du mitten drin. Herz sagt Träume über Sicherheit. Herz sagt fliegen, weil fliegen du bist.
Herz oder Sicherheit. Herz oder Sicherheit. Herz oder Sicherheit. Herz. Träume. Sicherheit. Herz. Herz. Herz.

 

Und mein Herz tanzt tanzt tanzt. Mein Herz hat wirklich getanzt, beim Shooting mit Alessandra und Jenny. Wird hatten so viel Spaß und haben so viel gelacht und ich glaube das spürt man auch. Kaum zu glauben aber die langhaarige Schönheit Alessandra war ein ganzes Jahr lang beim Bund und hat dort das härsteste Bootcamp absolviert. Jenny hing solange in Australien rum. Deswegen hängt Jenny auch lieber auf Alessandras Rücken rum und die hält da ganz schön lange durch. Ein Jahr hartes Training war das! Die Blumenkränze habe ich wieder Mittags gepflückt und gebunden. Sind die beiden in diesem Licht und mit dieser Freude nicht zauberhaft?

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Jedem_Anfang_wohnt_ein_Zauber_inne-109

Da geh ich hin, da kann man richtig tolle Bilder machen.
Nein. Einfach nein. Die Welt ist viel zu schön um alles in Bildern zu sehen. Um sich an jeden Ort nur mit schönen Bildern und keinem einzigen Herzschlag zu erinnern. Um alles nur durch Linsen zu sehen, hinter Glas zu stehen und zu beobachten, statt die Schönheit um sich herum zu erkennen.
Man geht nirgends hin um schöne Bilder zu machen. Man sieht sich nichts an um schöne Bilder zu machen. Das sollte für uns sein. Für unser Herz, für unsere Seele. Für keine Festplatte und keine Speicherkarte. Nur für die Erinnerung, für das Lächeln, wann immer man es ansieht.
Vor zwei Jahren habe ich ein Bild gemacht, mit einer alten, analogen Kamera, unten am Strand, den wir 4 Stunden lang gesucht haben. Wir sind einmal um eine ganze, wunderschöne Insel gefahren um am Ende einen Strand zu finden, der 200 Meter hinter unserem Ausgangspunkt lag. Er war ganz steinig und kieselig und wir konnten keine ganze Stunde ins Wasser gehen, weil wir solange um die Insel gefahren sind, dass die Sonne schon fast hinter den Klippen war. Und dann, dann saß Jonas da, auf meinem blauen Tuch, tropfnass mit seinen langen Haaren und dem Handtuch um die Hüfte und ich hatte diese alt Konica in der Hand, weil ich unbedingt ein Bild von diesem Strand haben wollte, auf Film. Warum auf Film? Weil wir 4 Stunden um diese Insel gefahren sind. 4 Stunden. Der Strand war so besonders für mich, dass ich das auf keiner Festplatte und keiner Speicherkarte haben wollte. Es sollte Pur sein, genau so wie der Moment es war. Und Jonas saß da und hat zu mir hochgeschaut und gelächelt. Er hat mich so angelächelt das ich garnicht bemerkt habe, dass ich ein Foto gemacht habe. Ich kann mich nicht daran erinnern. Ich kann mich einfach nicht daran erinnern. Aber ich sehe ihn immernoch vor mir sitzen. Wie er mich anlächelt. Ich hab die Kamera ein Stück sinken lassen und dabei muss ich wohl instiktiv das Foto gemacht haben. Für mich das schönste Foto aus diesem Urlaub und vielleicht sogar überhaupt. Es steht auf meinem Schreibtisch, in einem Bilderrahmen, den wir im nächsten Urlaub in einem kleinen Antiquitätenladen gekauft haben und immer, wirklich immer, wenn ich es sehe muss ich lächeln. Ganz egal wie traurig ich bin, wie wütend oder erschöpft, wenn ich dieses Bild ansehe setzt mein Herz kurz aus und schlägt danach ein bisschen leichter weiter. Und ich bin so unendlich glücklich darüber, dass ich überhaupt nicht bemerkt habe, dass ich ausversehen ein Foto gemacht habe. Weil ich glaube, wenn ich es gewusst hätte, hätte er mich nicht so angelächelt. Dann hätte ich eine Kamera vor dem Gesicht gehabt und der Moment wäre vielleicht ein ganz anderer geworden. Wir leben für den Moment. Er ist das kostbarste, das wir haben. Und wir sollten jeden Moment fühlen und erleben, in unserer Erinnerung konservieren, in unseren Marmeladengläser verschließen und sie hüten wie unseren größten Schatz. Dieses Bild gehört zu meinen größten Schätzen. Weil es das nur genau ein einziges Mal gibt. Es existiert nur auf diesem Papier. Und immer wenn ich es ansehe bin ich ganz bei mir. Ich habe den großartigen Film -Das erstaunliche Leben des Walter Mitty. – vor einem Jahr im Kino gesehen. Dort sitzt ein Fotograf irgendwo im Gebirge beim Mount Everest und wartet auf einen Schneeleoparden, die Geisterkatze, weil sie so selten zu sehen ist. Er wartet dort im Schnee, seit Tagen und irgendwann kann man ihn sehen und der Fotograf wartet und wartet und wartet. Er drückt nicht ab. Er schaut nur zu.
– When are you gonna take it? – Sometimes I don’t. If I like a moment, I mean, me, … personally, I don’t like to have the distraction of the camera. I just want to stay … in it. – Stay in it? – Yeah, right there. Right here. [Wann drückst du auf den Auslöser?- Manchmal gar nicht. Wenn mir ein Moment gefällt, ich meine, mir … persönlich, dann will ich nicht, dass mich die Kamera irgendwie ablenkt. Dann will ich einfach nur … darin verweilen. – Darin verweilen? – Ja, so wie gerade. Hier und jetzt.]
Das ist es. Wir leben für Momente. Nicht für schöne Bilder.

Und wir sollten jeden Tag Konfetti regnen lassen und darin tanzen.

boot

Das Leben ist kostbar. Es ist das schönste, was wir habe. Ganz gleich wie schlecht unser Wetter manchmal ist, wie stürmisch unser Meer und wie tief unsere Gräben, nichts ist schöner als dieses eine Leben. Mit all der Liebe, all dem Lachen und all dem Leuchten in uns und um uns herum.
Das Leben ist der schönste Zeitvertreib, den wir haben. Nicht immer, aber oft. Morgens zum Beispiel, wenn die Sonne aufgeht. Oder am Tag, wenn die Schmetterlinge ihre Runden ziehen und Hummeln durch die Luft surren. Oder am Abend, wenn die warme Luft auf den Regen trifft und alles dunkel ist und trotzdem so wunderbar nach Sommer riecht. Und wenn die Alten einen Grüßen und die Kinder Eis in ihrem Gesicht verschmieren und Schokolade unsere Wunden heilt und unsere Liebsten auf uns warten. Die Blumen, das Licht, die Farben, all die Abenteuer die für uns vorgesehen sind und all die Liebe, die noch auf uns wartet. Das Leben ist so kostbar. Für mich, für mich ist es das größte das wir haben und ich kann und will nicht verstehen, wie leichtsinnig die Menschen dort draußen ihres und das von jedem anderen in ihrer Nähe jeden Tag aufs Spiel setzen. Die Menschen dort draußen, die hinter Steuern sitzen und an Ziele fahren, die sie nicht im Blick haben, weil es Wichtigeres gibt. Whatsapp, Facebook, Telefongespräche. Verdammt, wisst ihr eigentlich was ihr da tut? Nichts, wirklich nichst auf diesem verdammten Handy ist wichtiger als euer ungeteilter Blick und eure volle Aufmerksamkeit auf die Straße. Kein Kusssmilie, kein scheues Lächeln, keine Frage, keine Antwort, kein ja und kein nein, kein ichbingleichda und kein ichliebedichbaby ist es wert ein Leben zu riskieren. Und das tut ihr. Das tut ihr, jeder von euch, dem ich täglich entgegen fahre. Ihr spielt mit dem Leben wie ich mit Kugelschreibern. Das Handy liegt so selbstverstänlich griffbereit wie Taschentücher und Kaugummis. Und wenns piept, dann hat es Priorität. Und nein, es macht keinen Unterschied zu sagen, ich verschicke nur Voicemails. Wenn ihr euch hinter euer Steuer setzt übernehmt ihr Verantwortung für euch und eure Mitmenschen. Für die, die ihr liebt und vorallem für die, die von anderen geliebt werden. Denn meistens, meistens trifft es immer die Anderen. Die, die keine wichtige Nachricht bekommen haben, keinen wichtigen Anruf. Die, die einfach mal nicht Wichtig sein wollten. Übernehmt Verantwortung. Wenn nicht für euch, dann wenigstens für uns, die ihr Leben nicht so leichtsinnig auf Spiel setzen wie ihr. Wenn euch euer Leben nichts wert ist, bitte. Aber es gibt Menschen, denen euer Leben am Herzen und liegt und keine Welt geht unter, wenn man für die Zeit, die man ein Ziel im Blick hat, nebensächliches beiseite lässt. In dieser Zeit wird sich das Leben nicht drehen. Aber die Welt, die Welt dreht sich weiter. Und wenn du dein Handy nicht für dich beiseite lassen kannst, mach es für die, die du liebst. Denn vielleicht bleibt ihre Welt stehen, wenn du dein Leben riskierst um immer erreichbar zu sein. Es gibt so viel Wichtigeres als wichtig zu sein. Das ist es nicht wert.

kontrast (50)Manchmal steht man einfach neben sich und schaut zu wie man sich verliert. Man steht einfach daneben und ist machtlos. Aber das ist schon gut so. Das muss manchmal so sein. Wir müssen manchmal neben uns stehen und uns beim Verlieren zusehen, damit wir das Glänzen in unseren Augen bemerken und die Regung in den Mundwinkeln. Damit wir sehen wie wir verloren gegangen sind, damit wir verstehen. Wir müssen manchmal neben uns stehen und zusehen wie wir ertrinken, ersticken und verschwinden. Um zu erkennen wie hilflos wir manchmal sind, schutzlos verloren, unseren Gefühlen ausgeliefert. Wir stehen da und können unsere eigene Hand nicht fassen, wir können uns nicht retten. Unsere Konturen verblassen vor unseren eigenen Augen und das ist okay so. Es ist wirklich okay. Es ist okay sich zwischen Welten zu verlieren, zwischen Herzen und Worten unterzugehen, in den Schatten Anderer zu verschwinden und in irgendeinem Gefühl, in irgendeiner verlorenen Seele zu ertrinken. Es ist okay zuzusehen wie man sich auflöst und in Anderen neue Farbe findet und es ist okay wenn man dabei zerbricht. Das ist das Leben. Wir sehen uns dabei zu, wie wir untergehen und können uns nicht retten. Wir erreichen uns nicht. Aber bevor die letzte Welle uns in die Tiefe reißt, erkennen wir einen Funken Glanz in unseren leeren Augen, ein leichtes Lächeln auf unseren tauben Lippen, wir fühlen wie uns ein befreiender Atemzug streift. In diesem Moment schreit unsere geschundene Seele nach Hilfe. Wir sind nur das,  wofür wir kämpfen und uns selbst zu retten ist alles, was uns bleibt, wenn wir überleben wollen. Wir werden immer und immer wieder verschwinden und ertrinken und wir werden immer wieder neben uns stehen und zusehen wie wir wieder zwischen den Zeilen auftauchen, mit Narben und Kerben auf der Seele, mit Schatten in den Lücken und Salz in den Wunden. Und das ist okay so, denn wir werden alles überleben. Und jedes Mal, wenn uns das Meer verschlingt, werden wir ein Lächeln blitzen lassen und unsere Lippen werden ein stummes ‚Hilfe’ formen, weil wir wissen, wir stehen neben uns und wir können uns retten, wenn wir zurück zu uns selbst finden. Manchmal stehen wir neben uns und sehen zu wie wir sterben um zu überleben.