um zu bleiben

kontrast (57)

Menschen sind wie Meere. Wir ertrinken in ihnen. Wir verlieren uns. Sie sind die stürmische See und das seichte Gewässer. Die Wucht der Wellen haut uns manchmal um, andere reißen uns in die Tiefe und wieder andere tragen uns davon. Wir gehen in ihnen unter und wir schnappen nach Luft. Wir sind ein Meer, jeder einzelne von uns. Nur manche, manche sind Ufer. An denen kommen wir an.

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