Tag Archives: Liebe

Vor zwei Jahren habe ich ihre Hochzeit im Hauptbahnhofsturm fotografiert,
umso mehr habe ich mich gefreut als sie mir ihrer, damals sehr kleinen,
heute so wilden und wunderbaren und klugen kleinen Mia wieder gekommen sind.
Auf euch!

Ach diese Mädels und ihre so lange und tiefe Freundschaft verzücken mich einfach so sehr!
Dieses Jahr sind alle Pizzas (hoffentlich, wenn die zwei kleinen neuen Yes-Day-Mitgliederinnen dort bleiben wo sie noch etwas bleiben sollen) noch zwei mal am selben Ort.
Es wird nämlich noch zwei Mal geheiratet und ich freue mich so sehr dabei zu sein!

Wenn die Beste Freundin ihr Lebensglück gefunden hat,
ihren Anker und ihren Hafen, dann ist man selbst einfach ganz erfüllt von Glück.
Spießersonntage am Liebsten mit euch

Lass für euch ne Runde Konfetti regnen :*

Oh diese drei haben mich ganz und gar verzaubert
mit ihrer wunderbaren Art.
So viele Anläufe haben wir für dieses Familienshooting gebraucht,
weil das Wetter uns immer einen Strich durch die Rechnung gemacht hat,
aber als es dann geklappt hat war es umso wunderbarer.

Eine Hochzeit in der Wilhelma.
Ungezwungen und leicht, ganz klein und mit den Liebsten Menschen.
In einer lichtdurchfluteten Damaszenerhalle mit Ausblick auf die Pelikane
und Selfies bei den Pinguinen.
Was für ein wunderbarer Nachmittags das letzen Sommer war und wie
leicht und lecker er im Weinmoment ausgeklungen ist.
Dieser Tag hat so wunderbar zu Sawai und Max gepasst
und genau das ist es, worauf es ankommt.
Das euer Herz dafür schlägt. Euers ganz allein.
Auf euch!

Sawai und Max.
Kurz vor ihrer wunderbar ungezwungenen Hochzeit gab es
noch ein sommerleichtes Verlobungsshooting ganz so wie sie sind.
Ich liebe Shootings vor der eigentlichen Hochzeit mindestens genau so sehr wie
wenn der Tag dann da ist

Der 11. August 2018.

Selten waren meine Gedanken so leicht und frei, mein Herz so voller Liebe und Glück, meine Wangen so über und über voll mit Tränen.
Wie ich diesen Tag in Worte fassen soll weiß ich überhaupt nicht. Der perfekteste Tag unter freiem Himmel, unter Lichterketten und einem Sternenzelt. Voller Lachen und Leichtigkeit, in jeder einzelnen Sekunde völlig im hier und jetzt.

Und dass ich die Beiden trauen durfte, das war eines der wundervollsten Erlebnisse meines Lebens und hat mich so sehr inspiriert.
Zwischen den Bildern gibt es für meine treusten Leser immer wieder einige Zeilen aus der Trauung <3

Seit gestern weiß ich, dass wir in gut vier Wochen nicht zu sechst sondern zu siebt durch Dänemark und Schweden ziehen und Himmel, ich bin so unfassbar glücklich. Perfekt um der ganzen Welt endlich ein paar Momente dieses unvergesslichen Tages zu zeigen, den ich tatsächlich auch zu 80% ohne Kamera genossen habe. Aber so ganz konnte ich es mir nicht nehmen lassen. Immerhin haben wir uns nur deswegen gefunden, vor vier Jahren. Lasst euch verzaubern. Ich bin es. Immernoch. 



Ich glaube an das Schicksal. Ich glaube an eine höhere Macht, an irgendetwas unerklärliches, das am Ende alles zusammen bringt, ganz gleich wie lange es auch dauern mag. Ich glaube daran, dass Seelen füreinander gemacht sind und Herzschläge einander finden. Vielleicht nicht sofort, vielleicht nicht auf direktem Weg, aber am Ende, am Ende findend sie einander. Und dann, dann bleiben sie einfach.

Immer wenn ich zu den Sternen schaue wird mir bewusst wie klein wir doch eigentlich sind. Wie weit der Himmel ist und winzig die Welt ist. Wie unfassbar es ist jemandem zu begegnen, der uns fühlt, träumt und atmet. Wie verrückt das eigentlich ist wenn man sich vorstellt, dass wir alle nur ein einzelner Tropfen in weiten, wilden Meer sind.

Wenn ich nachts so hoch sehe und die Sterne leuchten sehe bin ich mir sicher, das kann kein Zufall sein. Sein Zuhause in einem anderen zu finden ist das größte Glückauf Erden. Zwei für einander geschaffene Tropfen Meer finden sich in der unendlichen weite nicht einfach so, zufällig. Sie folgend ihrer Bestimmung. Und wenn man dann nachts in den Himmel sieht, dann versteht man vielleicht, das kann kein Zufall sein.

Ihr, ihr seid für mich die ehrlichste und schönste Art, wie man Liebe begegnen kann.

Wenn ich euch ansehe tanzt mein Herz und ich weiß, dass es für immer ist. Für mich seid ihr zauberschön und dass ihr euch gefunden habt, das sollte nie anders sein.


Wenn ich euch heute ansehe kann ich mir nicht vorstellen, dass es für euch eine andere Zeit als Sommer gibt. Zumindest im Herzen. Denn auch wenn es mal regnet, was gibt es schöneres als Sommerregen, in dem man am Ende tanzen kann, mit nassen Haaren, Gras an den Füßen, nem Lächeln im Gesicht und euch an der Hand?


Die Liebe. Deswegen sind wir hier. Oh diese Liebe. Die Liebe begegnet einem überall. An jeder Straßenecke lächelt sie uns an, wenn wir nur mit offenem Herzen durch die Welt gehen. Liebe ist so viel mehr als das offensichtliche. Sie steckt überall. In jedem flüchtigen Kuss auf die Stirn, jedem Lächeln in unbedachten Momenten, in dem spontanen Tanz in der Küche, einfach weil das Leben schön ist, in jeder Gutenachtgeschichte und jedem kleinen Hallo nach einem langen Tag, wenn man endlich nach Hause kommt. Liebe begegnet uns in so vielen Arten, so vielen unbeachteten Augenblicken.

Die schöne Form auf unserem Milchschaum aus dem Lieblingscafe, das Lächeln des alten Herrn an der Supermarktkasse, die aufgehaltene Tür der Straßenbahn, die man deswegen gerade noch erwischt und freiwillig Nicholas Sparksfilme schauen. Der Strauß vom Blumenselbstpflückfeld am Straßenrand, die unerwartete Karte im Briefkasten, weil jemand an uns denkt und die schönste Verkleidung für ein Dixiklo. Sie liegt in all den kleinen Momenten um uns herum. Wer braucht schon ein „Ichliebedich“ wenn er Carepakete für grausame Männergrippen vor Haustüren stellen kann?

Lasst uns unserer Liebe Raum geben. Tanzt, wenn euch danach ist, haltet Händchen und geht in bescheuerte Kinofilme, weil der andere sich freut.

Chuck & Blair. Emma & Dex. Lou & Will. 
Das sind für mich die schönsten Lieben, die mir die Literatur-Welt geschenkt hat. Niemand hat mich bis heute mehr berührt als Chuck und Blair, niemand ging mir mehr unter die Haut als Emma und Dex, niemand hat mich mehr zu Tränen gerührt als Lou und Will. Und dann seid ihr da. So real, so wirklich und wahrhaftig. Dann triffst du diesen einen Menschen, bei dem sich endlich alles richtig anfühlt und er fühlt das auch. Ihr vervollständigt meine Reihe der Geschichten von großer Liebe.
Nur dass ihr echt seid.

Zusammen ist der schönste Platz der Welt. Wo ihr zusammen seid ist Zuhause und das ist das größte Glück, dass man auf Erden haben kann.

Ich danke euch so sehr. Für eure Liebe, eure Freundschaft und dir, meine wunderbare Hannah, dass unsere Seelen sich gefunden haben und einander zuhause sind.

Tausend Dank auch an Franzi (mit Julian), die wir 8 Wochen vor der spontanen Hochzeit gefunden haben und die diesen Tag mit ihrer Art so bereichert und im nachhinein bis heute mein Leben (:
Du Hast diesen Tag mit all seinen Momenten ewig gemacht.
Genau wie Philipp, den ich auf einem Geburtstag begegnet bin und mich so in seine Art verliebt habe die Welt zu sehen, dass er für diese Hochzeit ins kalte Wasser gesprungen ist und seine erste Hochzeit überhaupt gefilmt hat.
Tausend Dank ♡

Das Homeshooting bei diesen zwei wunderbaren Menschen
und ihrem kleinen Sonnenschein erfüllt mich immer noch mit so viel Liebe und Freude, wenn ich die Bilder ansehe.
Genau das ist Glück für mich.
Zuhause, am schönsten Ort der Welt, umgeben von den Liebsten.

Nina und Christian.
Das ich dieses Glück schon so lange begleiten darf macht mich immer wieder sprachlos.
Bei unserem ersten Shooting konnte Leo gerade an der Hand laufen und heute nimmt er Paulchen an der Hand und läuft vorne weg.
Ihr vier seid so so wundervoll und ich freue mich jedes Mal wieder euch ein bisschen Glück festzuhalten und die Jungs wachsen zu sehen.
Und eure Hochzeit, so spontan wie sie war, so perfekt war sie. Alles hat einfach so sehr gepasst.
Und mal ehrlich, wie viele Bräute gibt es, die neben Kindern und Hochzeit planen und umsetzen auch noch SO eine Torte backen können?
Nina, du bist der Wahnsinn :*
Es ist so schön dass es euch gibt ♡

Lisa und Christian.
So gerne erinnere ich mich an diesen Tag zurück,
und das nicht nur wegen der überragenden Candybar, die Lisa’s Tante gezaubert hat :>

Die Beiden waren einfach so unfassbar glücklich,
dass  der Raum um sie herum immerzu erleuchtet war.
Auf euch, ihr Lieben und darauf, dass ihr euch dieses Leuchten immer behaltet.

Cati und Mario.
Oh diese Beiden, wenn ich an sie denke weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll.
Für mich war ihre Trauung eine der schönsten und emotionalsten, die ich in den letzten Jahren begleiten durfte.
Selten haben mich Menschen so sehr berührt wie diese Beiden.

Cati und Mario sind unvergleichlich wunderbar. Wirklich. Ich meine, selbst nach 12 Jahren rufen sie sich immer noch 3 Mal am Tag an, obwohl sie zusammen leben, und haben sich wirklich immer etwas zu erzählen. In ihrer 3 Zimmerwohnung sind sie immer noch am liebsten im selben Raum, weil da eben der andere ist.

Am Hochzeitsmorgen hat es so stark geregnet, dass die Pavillons der freien Trauung auf der Wiese einfach in sich zusammen gesackt sind und es kurzerhand einen Kurzschluss im Pagodenzelt gab, aber das war alles halb so wild, denn pünktlich zum First Look kam die Sonne raus. Und dass es am ursprünglichen Ort der Trauung alles verwüstet hat, war ein wunderbarer Wink des Schicksals, denn die spätere Location war noch so viel wundervoller.

Statt der Trauung begann die Hochzeit aber erstmal mit Kaffee und Kuchen, was ich großartig fand. Erstmal essen, ankommen und wohlfühlen.
Ich meine, wer sagt denn, dass eine Hochzeit immer mit der Trauung anfängt? Macht, was immer zu euch passt!

Die Trauung wurde von Markus Schulze, einem wirklich wunderbaren freien Theologen gemacht, der mich berührt hat wie kein Trauredner zuvor.

Cati singt und lacht den ganzen Tag. Steht manchmal einfach an der Supermarktkasse und hat jetzt eben Lust zu singen. Und dann hat sie mit ihrer Engelsstimme „Weil du die Liebe meines Lebens bist“ von Phillip Poisel gesungen und wer nach den unfassbaren Versprechen nicht geweint hat, hat es spätestens dann.
Wirklich, die beiden sind unvergleichlich schön und wunderbar und so voller tiefer Liebe, dass man eigentlich nur noch tanzen und lachen und weinen kann vor Glück.

Lasst euch verzaubern.

Ringe: Sarah Mia
Trauredener: Markus Schulze
Kleid: Elbbraut
Location: Akademie Schloss Rotenfels
Törtchen: Törtchenglück

 

Miri und André.
Diese Beiden haben eine unglaublich wunderbare Sommerhochzeit auf dem Hofgut Hagenbach gefeiert,
mit eine so emotionalen Trauung mit Mary auf der Apfelwiese, das auch meine Augen nicht trocken geblieben sind.
Sie sind wirklich für einander gemacht und dieser Tag war mehr als perfekt.
Miri sah so unfassbar wunderbar aus und Isabel hat ihre Schönheit und ihr Leuchten so zauberhaft hervorgehoben.
Und die Blumen, die Torte, die selbst gebaute Candybar. Und die Blumen, die Torte, die selbst gebaute Candybar.
Und André, der mich immer wieder zu Tränen gerührt hat, weil er so unfassbar glücklich war seine Miri endlich vor all den Liebsten zu heiraten.
Hach, ich komm einfach so ins Schwärmen wenn ich an diesen Tag zurückdenke.

Und ein kleiner FunFact am Rande:
André hat schon fast ein Jahr vorher darauf gesetzt,
dass das ein Fußballfreier Abend wird, weil Deutschland in der Vorrunde ausscheiden wird.
Er sollte recht behalten :>

Location. Hofgut Hagenbach
Haare und Makeup: Isabel Plett
Traurednerin: Mary Sanders
Musik: Jenny Bright
Torte: Naschwerk & Co
Fotobox: Bäämbox
Blumen: Wildflower

Oh Lena und Markus.
Diese Beiden haben mich von der ersten Mail
über unser erstes Treffen bis zum ersten Shoot ganz und gar verzaubert
und ich freue mich so sehr auch die große Hochzeitssause nächsten Sommer.
Wenn man die Beiden einfach nur beobachtet wird einem ganz warm ums Herz
und man fühlt die ganz ganz große Liebe.

Ich liebe es so sehr, wenn ich Paare, deren Hochzeit ich begleite,
auch einfach so festhalten darf.
Wenn sie sind, wie sie sind, tragen was sie immer tragen und so leicht
und voller Vorfreude sind. Die Zeit einfach genießen und merken, das wird schon alles werden.

Früh morgens liegt eine unfassbare Magie in der Luft.
Wenn die Welt langsam erwacht, die Vögel munter zwitschern und alles noch so ruhig und friedlich ist.
Ich bin so glücklich, dass Lisa und Dome schon morgens um halb sieben bereit waren.
Ich liebe dieses Licht, das das Glück der Beiden so umspielt so sehr.
Dieses Leuchten.

 

Oh Isi und Patrick, was freue ich mich auf diese Hochzeit.
Die beiden sind so verliebt und wenn man sie ansieht weiß man einfach, sie sind angekommen.
Haben ihr Zuhause im anderen gefunden und gehören auch nirgends anders hin.

Oh wirklich, wenn ich die nicht mehr ganz so kleine Anna, Isi und Christi sehe strahlt mein Herz.
Von diesem Menschen geht so, so viel Wärme und Liebe aus, das kann man eigentlich gar nicht beschreiben.
Und jetzt ist da auch noch der kleine Tom, der einen wirklich mit einem Wimpernschlag völlig um den Finger wickelt.
Ich freu mich so euch immer wieder für immer festzuhalten ♡

Hätte mir jemand vor drei Jahren gesagt, dass ich mal so unfassbare viele Familien begleiten werde,
ich hätte es nicht geglaubt.
Heute freue ich mich über jedes neues Familienglück,
das ich begleiten darf, jedes Lachen, jeden Moment, den ich einfangen und einfach miterleben kann.
Für mich ist das ein so, so großes Geschenk.
All das, all diese Liebe und das Zusammensein, das ist doch das worauf es wirklich ankommt.

Was wirklich zählt.

Jana, Tobi und ihr Sommerglück.

Heimathafen.
Ich glaube, seine Hafen, sein Ufer und sein Ankerplatz gefunden zu haben
ist mit das größte Glück auf Erden. Ganz gleich wie rau und stürmisch die Welt
da draußen es sein mag, wer seine Heimat in einem anderen gefunden hat,
übersteht alles. Jede Welle, jede Flut, jedes Gewitter, jedes Tief.

Ich gehöre zu denen, die nie aufhören werden zu staunen, wie Leben wächst.
Wirklich. Ganz egal wie viele Babybäuche ich schon fotografiert habe,
ich werde immer unglaublich fasziniert bleiben. Das ist für mich eines der größten Wunder,
das es überhaupt nur geben kann.
Und Julia und Carstens Wunder durfte ich golden und voller Leuchten festhalten.

Oh Jana und René.
So viele Jahre gehen sie schon Seite an Seite und diesen Sommer haben sie sich
vor ihrer engsten Familie dann endlich das Ja-Wort gegeben.
Auf dass euer gemeinsames Leben weiterhin von Freude und Liebe umgeben ist
und es immer Blütenblätter für euch regnet!
Auf eure Liebe!

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Ein buntes Fest der Liebe, mit eigenem Lied, einer unfassbar wunderschönen Orangerie Köln, dekoriert von Sagt Ja  und einem kleinen Hochzeitscrasher.

Wenn ich an Irina und Roland denke, da werde ich sofort von so unfassbar viel Liebe umarmt, ich kann es kaum in Worte fassen. Als wir Freitags in strömendem Dauerregen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 km/h in Köln ankamen und an der Rezeption standen habe ich die Beiden zum ersten Mal fernab von Facetime gesehen und wusste sofort, ich begleite zwei so, so wunderbare Menschen. Wir sind den ganzen Abend zusammen mit den Beiden und anderen Gästen erst in der Lobby, dann bei Mc Donalds versackt und ich konnte den nächsten Tag kaum erwarten. Was haben wir gezittert dass der Regen endlich aufhört. Und wirklich, immer, wenn wir es gebraucht haben, riss den Himmel auf. Die Orangerie war ein wunderbar buntes Meer, so voller Lebensfreude und mit so viel Liebe und Hingabe dekoriert. Katrin von Sagt Ja hat sich einfach selbst übertroffen.

Überhaupt bin ich selten jemandem begegnet bei dem das erste Hallo so viel Glück und Freude und Wärme ausstrahlt wie bei Katrin und sie hat das wunderbare Fest dieser beiden mit all ihrer Hingabe für das kleinste Detail unvergesslich gemacht.
(Funfact am Rande: Irgendwann haben Katrin und ich herausgefunden, dass sie nur zwei verdammte kleine Käffer von meinem Heimatort in Baden Württemberg aufgewachsen ist. Was war das vielleicht brudaaal :>)

Roland und Irina tragen so viel Liebe und Achtsamkeit füreinander in sich, so viel Zauber, Glück und Poesie. Roland hat seiner Irina für den Antrag extra ein Lied geschrieben, dass sich auch durch die ganze Hochzeit zieht. Der Zufall ist manchmal schlauer als man denkt.

Es wurde nicht nur beim Einzug in die Kirche gespielt sondern auch im schummrigen, von Kerzen erleuchteten Keller, als alle darauf gewartet haben, dass der kleine Oscar aus dem Krankenhaus zurück kommt.
Der hat die Hochzeit seiner Eltern nämlich ordentlich gesprengt und selbst die Braut war für ein paar Stunden weg, weil es eben Momente gibt, wo es ganz egal ist ob man gerade heiratet oder nicht.

Und immer, wenn ich Dein Hurra von Bosse höre muss ich an diese drei wunderbaren Menschen denken und an ihren Tanz und ihre Freunde, die es für sie gesungen haben und einfach an einen wundervollen, bunten Tag voller Liebe und Freude.

Euer Hurra. Darauf einen Vodka!

  Planung – FloristikDJLocation CateringKaffeemobilTorte

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Die Hochzeit von Kathi und Alex.
Wisst ihr, als wir uns kennengelernt haben war ich zweigeteilt. Mein Herz wusste, das wird ein wunderbares Fest mit so viel Liebe zum Detail und so viel Freude. Schon wie glücklich Kathi erzählt hat wie sie alles plant und wie unzählig viele Kleinigkeiten sie schon fast ein Jahr vorher fertig hatte, ich wusste dass wird großartig. Und dann war da mein Kopf. Denn Alex hat alles viel kritischer betrachtet als Kathi und ich saß zuhause und war wirklich ratlos ob ich die Beiden begleiten soll und ihnen gerecht werde. Ich hab wirklich kurz an mir gezweifelt. Jeder der mich kennt weiß, ich schätze Ehrlichkeit über alles, denn nur das bringt einen wirklich voran und wenn jemand ehrlich zweifelt, dann hat das irgendwo immer seine Berechtigung und ich für meinen Teil lasse mich dadurch zwar nie entmutigen aber ich nehme es mir zu Herzen und setze alles daran die Zweifel auszumerzen.

Kurz vor der Hochzeit der Beiden waren wir in Südfrankreich im Urlaub. Einmal waren wir wandern. Wir sind keine großen Wanderer und eigentlich kann ich das auch echt nicht ausstehen aber wir waren es eben. Sind einen Berg hochgelaufen den ich nie hochlaufen wollte und mit einer grandiosen Aussicht übers Meer belohnt worden.
Auf dem Rückweg wollte Jonas gerne einen anderen Wanderweg gehen. Ich wollte ihn schon alleine gehen lassen weil ich darauf nun wirklich keine Lust hatte aber ich wollte ihn auch nicht alleine gehen lassen – weil was wenn ihm doch etwas passiert? Es war schon früher Abend und wir sind niemandem begegnet also hab ich mich dazu entschieden mitzukommen. Aber mal ehrlich – für mich macht es absolut keinen Sinn beim Abstieg eines Berges einen Weg zu wählen, der mich wieder hoch laufen lässt. Wirklich nicht! Als wir dann diesen sinnlosen Berg oben erreicht hatten ging es endlich wieder runter.
Dieser Abstieg war der schlimmste meines Lebens.

Der superschmale Weg war so steil und rutschig, dass ich mich nach einem Sturz nur noch von Baum zu Baum gehangelt habe. Die Angst mir hier Hände und Füße zu brechen hat mich wirklich verzweifeln lassen. Ich hab in einer Tour nur noch geheult, geschrien und Äste aus dem Weg geschlagen – wenn ich mich nicht verzweifelt irgendwo festhalten musste.
Mein einziger Gedanke war – komm dort heil runter. In drei Tagen ist die Hochzeit von Kathi und Alex und du musst dort großartig sein. Die ganze halbe Stunde abwärts war das der einzige Gedanke, der mich noch irgendwie daran gehindert hat nicht völlig panisch und hysterisch zu werden. Als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte saß ich auf dem Boden und hab gelacht und geweint, das könnt ihr euch nicht vorstellen. (Am Ende des Beitrags gibt es übrigens noch zwei Bilder von diesem Abenteuer :) )

Dann kamen wir auf der Mittelburg in Neckarsteinnach an und ich glaube, ich war nie angespannter bei einer Hochzeit als bei dieser. Nicht mal bei meiner ersten. Bis ich in diesen Hof gelaufen bin. Dann fiel alles ab. All diese kleinen wunderbaren Dinge die Kathi liebevoll ausgesucht und entworfen hat, all diese Schönheit hat mich so umarmt, das ich keinen Kopf mehr hatte darüber nachzudenken ob es Alex auch gefallen und gerecht werden wird, wie ich das für sie sehe und festhalte.
An dieser Stelle sei gesagt – er hat nicht primär an mir und meiner Arbeit gezweifelt sondern eher daran, dass all das, was seine wunderbare Frau mit so viel Hingabe gestaltet hat auch wirklich so festgehalten wird, wie sie sich das wünscht. Dass all diese Momente mit all den Menschen und der Freude nachher auch wirklich echt sind, ungestellt und nah. Es war ihm so wichtig dass seine Kathi glücklich damit ist, was wiederum ihn glücklich macht.

Alex hat seine Kathi gefunden als sie am wenigsten danach gesucht hat.

Und wenn man die Beiden so ansieht, wie er sie zum Lächeln bringt weiß man, dass das Zuhause ist.
Denn auf das stille Lächeln in leisen Momenten kommt es an. Die sind es, die den Unterschied machen.
In all dem Trubel, zwischen all den Freunden und glücklichen Momenten
haben sie sich hier und da eines dieser Lächeln geschenkt,
das einem genau die Ruhe gibt, die man gerade braucht und genau die stille Liebe.

Nachdem die beiden ihre Bilder bekommen haben
(oh als das Päckchen dann draußen war, war ich wieder SO angespannt.) habe ich eine der schönsten Mails überhaupt bekommen.
Heute bin ich für diese Erfahrung so dankbar.
Dafür, dass Kathi in mich vertraut und an mich geglaubt hat,
ich an den Zweifeln gewachsen bin und am Ende eine Wertschätzung erfahren habe, die ehrlicher nicht hätte sein können.
Die beiden waren so glücklich mit all den Momenten, dass ich selbst fast übergelaufen bin vor Freude.
Am Ende war das ein bisschen wie dieser Aufstieg auf diesen Berg. Ich wurde mit etwas unbezahlbarem belohnt.
Diese Hochzeit war für mich unbezahlbar wertvoll. Wirklich.

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Hier noch zwei Bilder von der Aussicht auf Fréjus und seine Bucht im Dunst und uns als wir die Hälfte wieder abgestiegen waren. Am Ende sind wir vom linken Bildrand bis zu dem Turm gelaufen und weiter  den Berg wieder runter bis in die Senke bevor es wieder hoch geht. Runter ging es dann einen Pfad durch die Bäume. Der Horrorweg kam aber erst nach diesem Foto.
Wären wir doch mal diesen Weg hinter uns weiter gelaufen… Aber am Ende hatte das schon alles seinen Sinn.
Immer wenn Jonas mich und sich nicht irgendwo festhalten musste hat er es sich übrigens nicht nehmen lassen, den Weg zu filmen, damit das auch unbedingt für die Nachwelt festgehalten ist.

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Nora und Waldemar. Kennengelernt habe ich die Beiden auf der Fest Versprochen letztes Jahr,
am Stand meiner benzaubernen Nicki ohne dass ich dort Aussteller gewesen bin.
Aber ich bin so froh, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und die Beiden kennen lernen und begleiten durfte!
Nora und Waldemar haben diesen Sommer ein wunderbares Fest auf dem Schloss Heinsheim in einer meiner liebsten Kapellen gefeiert.
Getraut wurden die Beiden von einem alten Schulkameraden, der es sich nicht hat nehmen lassen die Jugendliebe dieser Beiden an diesem Tag mit ihnen zu feiern.
Auf die Liebe. das Leuchten in den Augen und unbezahlbare Momente.

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Oh was für eine wunderbare Sommerhochzeit die von Eli und Tschäns doch war. Mit Wildblumen und auf einer großen Wiese an einem Waldrand. Ein guter Freund hat die beiden getraut, so persönlich, mit so viel Liebe und Freude. Ich erinnere mich noch an so viel, so sehr hat mich diese Trauung berührt. Und Jens Rede am Abend war eine der absolut großartigsten. Wisst ihr, wie sein Antrag war? Eli liebt Ballett. Jens hat sich ihre Unterschrift für ein Visum erschlichen und sie nach Russland ins Ballett entführt, um dort um ihre Hand anzuhalten. Ich liebe die Liebe. Wirklich.

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Oh an die Hochzeit von Sarah und Stephan erinnere ich mich so gerne zurück. Zwei so wunderbar entspannte Menschen, die sich einfach gefunden haben. Mit ihren bestickten Chucks im Partnerlook und ihrer unheimlich entspannten Art, trotz des ekligen Wetters, haben sie mich einfach so verzaubert.
Auf dem Hofgut Hopfenburg haben sie in mitten von Eseln und Schafen und Wohnwagen und Tipis ihren schönsten Tag mit ihren Liebsten verbracht und so viel Liebe in die Kleinsten Dinge gesteckt.
Und heute sind die Beiden Eltern von Zwillingen geworden.
Alles Glück der Welt wünsche ich euch und dass wir uns bald wieder sehen!

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Oh die Hochzeit von Sarah und Bernhard war eine ganz Besondere für mich.
Manche wissen das vielleicht, die meisten hier wahrscheinlich nicht – alles, was mein Leben heute ausmacht, hat seine Wurzeln in Kwick. Alles. Jonas, meine Liebe zum Schreiben, Menschen die mich viele Jahre begleitet und geprägt haben. Am 22. Juli 2017 habe ich einen Menschen aus dieser Zeit begleitet und es war mir eine solche unglaubliche Freude. Wie einige Menschen, die mich heute noch verfolgen hat auch Sarah mich über meinen Blog gefunden. Glaube ich. Aber das ist auch ganz egal, es ist über 10 Jahre her. Wir haben uns nicht oft gesehen (außer zu Kinderpunsch auf dem Weihnachtsmarkt), nur hin und wieder miteinander geschrieben aber wir haben einen, für Sarah wirklich prägenden Moment zusammen verbracht (und anschließen PUR Open Air am Viadukt genossen <3).

 Als das hier alles angefangen hat mit der Fotografie hat Sarah gesagt, wenn sie ihren Bernhard heiratet, dann werde ich dabei sein. Oh glaubt mir ihr könnt euch nicht vorstellen wie sehr ich mich gefreut habe als es dieses Jahr dann endlich soweit war. Nach über 12 Jahren haben sich die Beiden vor ihren Liebsten ihr Ja Versprochen. Nachdem sie ein Jahr zuvor in Las Vegas Standesamtlich geheiratet hatten, was Sarahs großer Traum war, haben sie diesen Sommer ein ausgelassenes Fest mit all ihren Freunden und der Familie Zuhause gefeiert und mit kurzen Durchhängern hat auch das Wetter fast immer mitgespielt. So viel Zeit haben sie in all die kleinen Details gesteckt um am Ende etwas so großartiges zu erleben. Ein Fest voller großer und kleiner Gefühle für zwei Menschen, die füreinander gemacht sind und in so jungen Jahren schon fast ihr halbes Leben miteinander verbracht haben.
Die Beiden hatten ihre Traumhochzeit und sie für sie festzuhalten war mir eine wirklich große Freude.
Irgendwie war es auch für mich ein wunderbarer Moment um festzustellen, dass alles, wovon wir vor Jahren gesprochen hatten, wahr geworden ist. Als Sarah mir das damals gesagt hat, dass sie sich wünscht, dass ich irgendwann ihre Hochzeit fotografiere, da hatte ich meine Erste noch gar nicht fotografiert und nach so viele Jahren zu sehen, dass sich alles fügt ist ein wunderbares Gefühl.
Diesen Sommer werde ich die Beiden dann schon wieder sehen, denn es gibt wieder etwas zu feiern – sie werden Eltern von Zwillingen.
Darauf ein bisschen Konfetti!

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Sina und Philipp haben mich schon beim ersten Treffen voll und ganz verzaubert.
Vor allem Sina. Sina ist die Sonne. Wenn sie in der Raum kommt wird alles ein bisschen heller,
weil sie so viel Freude in sich trägt und wenn man sieht, wie Philipp sie ansieht weiß man sofort,
die Beiden, die sind für einander gemacht.
Ihre Location in Langenargen direkt am Bodensee war Philipps Herzenswunsch,
denn in dieser Kirche haben sich schon seine Eltern und seine Großeltern das Ja-Wort gegeben.
Ihr Lieben, auf ein ganzes Leben voller Liebe, Freude und herzerwärmendem Lachen.

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Location: Langenargen am Bodensee

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Die Liebe von Nadja und Hannes ist wie ihre Hochzeit.
Bunt, ein bisschen wild, voller Freude und Sonne im Herzen.
Zusammen mit ihrer Tochter und all ihren Lieben haben sie unter unzähligen bunten Lampignons
ein unvergessliches Fest voller Sommerblumen und lachenden Herzen gefeiert.

Und ehrlich, als Nadja in der Kirche angefangen hat für ihren Hannes zu singen hab ich ein paar heimliche Tränen verdrückt.
Nadjas Kleid ist übrigens von AveEva aus Hamburg und die wunderbaren wilden Blumen vom Fachwerk um Katharina Stober.
Auf die Liebe und unbezahlbare Momente!

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Ich glaube, im Leben geht es ums Geben. Dieser Grundsatz ist, seit ich denken kann, in mir verwurzelt. Im Leben geht es ums Geben. Um Freude, Liebe und Mitgefühl. Um Verständnis, Wärme und Wertschätzung. Ich glaube, wer gibt ist reich. Wer gibt hat verstanden nicht alleine auf dieser Welt zu sein und wer gibt hat verstanden dass man nichts verliert.

Den traurigsten Winter meines Lebens habe ich vor einigen Jahren in Berlin verbracht. Kein Winter hat mich je trauriger gemacht als dieser. Und ich liebe den Winter. Nicht, weil ich unglücklich und einsam in dieser Stadt war, das war ich, aber das war es nicht. Es war mein Weg zur Arbeit. Jeden kalten Tag bin ich an so vielen Menschen vorbei gekommen, denen ich nicht helfen konnte. Ich konnte ihnen einfach nicht helfen und das hat mich so unfassbar traurig gemacht. Wenn ich könnte, ich würde jeden Menschen, der sich für ein Leben auf der Straße entscheidet drücken, zu mir nach Hause auf mein Sofa nehmen, weiche Handtücher aufs Kissen legen und solange Tee kochen bis er auch im Herzen nicht mehr friert. Wenn ich könnte, ich würde das tun und jeder Weg für mich war ein Stich ins Herz. Aber Geben ist so viel mehr. Also fing ich an Bleche voller Gutsle zu backen. Schön verpackt mit Mandarinen und Zweigen. Jeden Tag nahm ich die Beutel mit gab sie den Gruppen, an denen ich an diesem Tag vorbei ging und jedes Mal bekam ich ein Lächeln zurück, wärmer als jedes Leuchtfeuer. Wie Julia Engelmann sagt, es geht nicht um wie viel sondern darum dass du gibst.

In diesen Tagen laufen wir durch die Straßen und kaufen Berge von Päckchen in buntem Papier weil wir so gerne schenken und die Vorfreude auf das was kommt ist vielleicht die schönste im Jahr. Schenken schenkt Freude und vielleicht ist diese Zeit auch deshalb so magisch.

Und dann sitzen dort zwischen unseren Füßen Menschen, mit Kartons in der Hand oder Kaffeebechern vor den Füßen. Und vielleicht können wir nichts daran ändern, dass sie dort sitzen aber wir können sie sehen.

Viel zu oft sehen wir Menschen an aber wir sehen sie nicht. Statt das Kleingeld, das wir zurück bekommen in unseren Geldbeutel zu tun, können wir es in die Jackentasche stecken und wann immer wir jemanden sehen, der Hilfe braucht greifen wir rein. Denn am Ende ist es ganz egal warum er dort auf dem kalten Boden sitzt. Völlig egal. Es ist nicht wichtig ob er aus eigenem Verschulden dort sitzt oder aus einer Verkettung unglücklicher Umstände.
Es ist nicht wichtig, denn was zählt ist, dass er dort sitzt.
Und wir nicht.

Am Ende des Tages fehlen uns ein paar Euro nicht. Zwischen all den Einkäufen merken wir nicht ein mal, dass ein paar Münzen fehlen. Aber irgendwer hat vielleicht ein bisschen mehr Hoffnung. Auf ein warmes Essen vielleicht oder auf ein besseres Morgen. Vor ein paar Wochen saß ich in Berlin im Zug und ein junger Mann mit all seinem Hab und Gut wollte seine Zeitung verkaufen. Ich hab telefoniert und ihn erst nur angelächelt ohne mich zu rühren und er lächelte zurück. Und dann hab ich aufgehört zu telefonieren, meinen Not-Zehner aus meiner Handyhülle genommen und ihn in seinen Becher gesteckt. Ich bekam das Lächeln eines fünfjährigen Jungens zurück, der gerade den Weihnachtsmann gesehen hat. Am Ende tat es kein bisschen weh. Wenn ich mit einem Schlag so viel Geld ausgeben kann, um einfach so Zeit mit einem lieben Menschen 800km von Zuhause zu verbringen, dann kann schmerzt so ein kleiner Schein eigentlich nicht. Aber für einen anderen ist das vielleicht ein warmes Essen. Oder nur eine Flasche Schnaps, die ihn von Innen wärmt aber das ist nicht wichtig. Kein bisschen.
Denn uns, uns schmerzt es nicht.

Ich saß auf dem Sofa und während Günther seine Fragen zur Million stellt kam ständig der SMS-Hinweis zur Spende für Wir helfen Kinder. Und dann dachte ich – Warum denn nicht. 10 Euro, das ist ein Bruchteil von den letzten Schuhen, die ich mir leisten konnte und wollte. Und wenn nur 100 Menschen auf dem Sofa so denken wie ich, dann können 1.000 Euro etwas Gutes tun.

Vor ungefähr zehn Jahren habe ich etwas von Delphine de Vigan gelesen, dass mich nie wieder losgelassen hat. Wohin ich gehe, ich trage diesen Abschnitt immer in meinem Herzen und erinnere mich daran wie viel ich habe und wie viel mehr ich geben kann. Liebe, Freude, Wertschätzung und und Mitgefühl.

Wir sind imstande, Überschallflugzeuge und Raketen ins All zu schicken, einen Verbrecher anhand eines Haars oder eines winzigen Hautpartikels zu identifizieren, eine Tomate zu züchten, die im Kühlschrank drei Monate lang völlig faltenfrei bleibt, und Milliarden von Informationen auf einem Mikrochip zu speichern. Wir sind imstande, die Leute auf der Straße sterben zu lassen.” (No & ich)

Das trage ich in mir. Um mich immer daran zu erinnern, dass es im Leben darum geht zu Geben. Dass es darum geht hinzusehen. Zu erkennen und zu fühlen.

Lasst uns mit offenen Augen und offenen Herzen durch die Welt gehen und lasst uns einander ansehen. Ohne wenn und ohne aber. Denn im Leben geht es um die Menschen. (aus Verborgene Schönheit)
Und das ist das, was wirklich zählt.

Als ich Joscha’s Eltern kennen gelernt habe war er noch garnicht auf der Welt und seit dem hab ich ihn schon wieder drei Mal gesehen und jedes Mal wird er größer und seine Mama noch schöner. Julia, Alex und Joscha sind eine so wunderbare Familie und jedes mal, wenn ich Julia sehe geht mir das Herz auf, so viel Freude sendet sie in die Welt, nur wenn sie lacht.

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Oh die Hochzeit von Sarah und Dominic war so magisch wie die Beiden es sind. Schon bei ihrem Verlobungsshooting haben sie mich völlig verzaubert und auch an ihrer Hochzeit im Februar war es  winterlich magisch, wenn auch ohne Schnee. Dafür mit Kaba und Tee statt Sekt. Die Beiden sind so herzlich und ich bin so verliebt in die Art, wie sie miteinander reden und dass sie sich immer was erzählen können. Wirklich immer. Fast ununterbrochen reden sie miteinander, ohne Punkt und Komma. Und das nach so langer Zeit. Und wie sie miteinander lachen und tanzen. Mit idiesen Beiden könnte man die Liebe erklären.

Sarah hat mit so viel Liebe die Villa Commerell mit Natur-Details dekoriert und für ihren Dominic gab es eine wunderschöne Taschenuhr. Überhaupt hat Sarah für jeden ihrer liebsten Menschen ein ganz persönliches Geschenk ausgesucht, einfach weil sie sind, wer sie sind.

Ihr zauberhaftes Styling verdankt sie Sarina White und das traumhafte Headpiece ist von Anoushka.

Lasst euch verzaubern.

 

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Haare und Makeup: Sarina White
Headpiece: Anoushka
Location: Villa Commerell

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Joana und Marc’s Hochzeit habe vor ein paar Sommern begleitet, gleich hier bei uns um die Ecke und mittlerweile haben sie die zuckersüße kleine Norah die so strahlen kann wie ihr Papa. Jedes mal wieder ist es so schön mitzuerleben wie Stück für Stück eine Familie zusammenwächst und jedes Mal bin ich dankbar für diese Momente.

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Oh ihr könnt euch nicht vorstellen wie schön es ist, wenn so viele strahlende Augen auf einen zukommen und die Welt noch leuchtender machen als der Herbst das sowieso schon tut. Aber so ist das, wenn Robin, Hannah, Leni und Frida auf mich zukommen und mich ganz feste drücken. Dann leuchtet alles noch viel mehr und ich kann mein Glück einfach kaum fassen. Dass das Leben mir immer wieder so wunderbare Geschenke macht, die mich bis zum Rand mit purer Freunde und Liebe und Leben ausfüllen. Oh wir haben euch so gern. Wirklich. Von ganzem Herzen.

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Ich liebe den Herbst-Shootingtag. In so kurzer Zeit so viele Menschen glücklich zu machen ist für mich ein Geschenk, das mir selbst vielleicht von allen am meisten Freude macht. Und wenn sich die Menschen dann so sehr freuen wie zum Beispiel Nicole und Patrick dann geht mir einfach das Herz auf. Unbezahlbare Momente.

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Oh wenn ich wieder ein Shooting mit diesen wunderbaren Menschen habe, da geht schon Tage vorher die Sonne noch leuchtender für mich auf. Mittlerweile gibt es viele Familien, die ich seit Jahren begleite, vom Babybauch bis zum zweiten Kind, aber diese hier ist ganz besonders für mich. Bettina’s Babybauch in genau diesem Sonnenblumenfeld war der allererste, den ich je fotografiert habe. Über vier Jahre ist das jetzt her und so oft habe ich sie fotografiert. Jedes Mal bin ich so voller Glück, das mir das passiert. Dass ich das Privileg habe so wunderbare Menschen in so intimen Momenten voller Liebe zu begleiten und etwas für mich und für sie so unbezahlbares zu schaffen.
Diesen Sommer war unser Shooting etwas ganz besonderes. Wir haben mit dem Pony einer meiner besten Freunde fotografiert. Papa Flo hat selbst schon fast immer Pferde und Janne liebt sie sehr, aber so ein Pony ist dann doch eher was für seine Körpergröße. Am Ende war er so verliebt und furchtlos, dass er gar nicht mehr gehen wollte und sogar der Kleine Lasse hatte seinen Spaß. In solchen Momenten merke ich immer, wie wertvoll das ist, wofür man sich hier Zeit nimmt.
Unbezahlbar.

Und tausend Dank am meine liebste Sini, die ihre Ponys geputzt und gestriegelt hat, damit wir auch diesen besonderen Wunsch erfüllen konnten. Du bist wunderbar!

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Ein Tag, eine Hauptperson und alle Liebsten Mädels auf einem Fleck versammelt. So war das ganz spontan an einem Samstag morgen, als ich die Braut und ihre acht Mädels überraschen und diese tolle Stimmung für sie festhalten durfte. An dem Morgen im Juli kannte ich nach 5 Minuten alle Namen, da war ich auch mächtig stolz auf mich, aber zwischenzeitlich habe ich so unfassbar viele andere Menschen begleitet, dass ich die Namen nicht mehr zusammen bekomme. Zumindest nicht vollständig :> Was ich aber weiß ist, das wir in dieser Stunde so unfassbar viel gelacht haben und die Braut unbezahlbare Momente mit Menschen bekommen hat, die sie so bestimmt nie wieder auf ein Bild bekommt, mal abgesehen von der Hochzeit.
Mädels, es war mir ein Fest!
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Ihr Ring war noch keine drei Wochen am Finger, da saß Miri mit ihrem Andre schon auf unserem Balkon, mit Kuchen auf dem Tisch und Sonne im Herzen. Wirklich, wenn Miri lacht geht die Sonne auf und ich hab mich so gefreut, dass ich ihre Hochzeit nächsten Sommer begleiten werde. Miri trägt eine solche Herzlichkeit in sich und strahlt so eine Wärme aus, dass um sie herum irgendwie immer Sommer ist. Die Beiden harmonieren einfach so wunderbar und obwohl ich ein absolutes Herbst und Winterkind bin und diese Jahreszeit gar nicht abwarten kann, freu ich mich schon wieder auf den nächsten Sommer (: