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Oh Isi und Patrick, was freue ich mich auf diese Hochzeit.
Die beiden sind so verliebt und wenn man sie ansieht weiß man einfach, sie sind angekommen.
Haben ihr Zuhause im anderen gefunden und gehören auch nirgends anders hin.

Hätte mir jemand vor drei Jahren gesagt, dass ich mal so unfassbare viele Familien begleiten werde,
ich hätte es nicht geglaubt.
Heute freue ich mich über jedes neues Familienglück,
das ich begleiten darf, jedes Lachen, jeden Moment, den ich einfangen und einfach miterleben kann.
Für mich ist das ein so, so großes Geschenk.
All das, all diese Liebe und das Zusammensein, das ist doch das worauf es wirklich ankommt.

Was wirklich zählt.

Jana, Tobi und ihr Sommerglück.

Heimathafen.
Ich glaube, seine Hafen, sein Ufer und sein Ankerplatz gefunden zu haben
ist mit das größte Glück auf Erden. Ganz gleich wie rau und stürmisch die Welt
da draußen es sein mag, wer seine Heimat in einem anderen gefunden hat,
übersteht alles. Jede Welle, jede Flut, jedes Gewitter, jedes Tief.

Ich gehöre zu denen, die nie aufhören werden zu staunen, wie Leben wächst.
Wirklich. Ganz egal wie viele Babybäuche ich schon fotografiert habe,
ich werde immer unglaublich fasziniert bleiben. Das ist für mich eines der größten Wunder,
das es überhaupt nur geben kann.
Und Julia und Carstens Wunder durfte ich golden und voller Leuchten festhalten.

Oh Jana und René.
So viele Jahre gehen sie schon Seite an Seite und diesen Sommer haben sie sich
vor ihrer engsten Familie dann endlich das Ja-Wort gegeben.
Auf dass euer gemeinsames Leben weiterhin von Freude und Liebe umgeben ist
und es immer Blütenblätter für euch regnet!
Auf eure Liebe!

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Manchmal fehlen mir ein bisschen die Worte. Immer wieder schenkt mir das Leben Momente, die so voller Glück und Liebe und Freude sind, dass ich es überhaupt nicht in Worte fassen kann. Ich hatte ein Familie für ein Coaching gesucht, die ich nicht kenne. So unfassbar viele haben sich in so kurzer Zeit gemeldet, ich wusste überhaupt nicht wie ich da auswählen soll. Am Ende habe ich es gemacht wie immer. Ich habe auf mein Bauchgefühl vertraut. Von Nadine hatte ich auf Facebook nur ihre Haare gesehen. Und ich wusste, dass sie Zwillingsmädchen haben. Mein Bauch hat einfach gesagt, nimm sie. Nimm sie, das wird großartig. Ganz sicher.

Als wir an der Location aus dem Auto gestiegen sind kam Flori singend auf mich zu, hat mich gemustert, sich angehört wie ich heißt, mir ihren Namen gesagt und mich umarmt. Nadine hatte ihr Zuhause schonmal ein Foto gezeigt und sie war super gespannt ob diese Miri wohl einen Hut dabei haben wird. In dem Moment hatte Flori mein Herz. Und ich ihrs. Vicky hat das Ganze erstmal aus sicherer Distanz begutachtet, aber nach kurzer Zeit hat ihre Schwester sie so angesteckt mit ihrer Freude, dass sie überhaupt keine Gedanken mehr an Scheu verlieren konnte.
Diese zwei Mädchen mit ihren vier dreiviertel in fünf Wochen fünf (ja wirklich, das ist Floris Alterangabe zu ihnen, den Zwingelingen) haben mich so, so unfassbar verzaubert, ich kann es nicht in Worte fassen. Und Nadine…
Mein Bauchgefühl wusste einfach, dass es richtig ist und bei ihrem ersten Hallo war mir klar warum. Sie ist so viel mehr als wunderschön. So bewundernswert und voller Herzenswärme, so voller Freude und tiefer Schönheit. Wirklich, ihr vier habt mein Herz zum Leuchten gebracht.
In dieser immer schneller werdenden Welt wo alles immer höher, weiter, größer wird, voller, schöner, großartiger, habt ihr mich zum ersten Mal seit langem wieder so berührt, dass es mich inspiriert. Sich um mich herum Gedanken drehen, die voller Schönheit und Leuchten und Zauber sind, voller Leichtigkeit und Ruhe, einfach für mich und niemanden sonst.

Am Ende hielt Vicky meine Hand, Flori meinen ganzen Arm und beide ein bisschen was von meinem Herz.

 

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Die Hochzeit von Kathi und Alex.
Wisst ihr, als wir uns kennengelernt haben war ich zweigeteilt. Mein Herz wusste, das wird ein wunderbares Fest mit so viel Liebe zum Detail und so viel Freude. Schon wie glücklich Kathi erzählt hat wie sie alles plant und wie unzählig viele Kleinigkeiten sie schon fast ein Jahr vorher fertig hatte, ich wusste dass wird großartig. Und dann war da mein Kopf. Denn Alex hat alles viel kritischer betrachtet als Kathi und ich saß zuhause und war wirklich ratlos ob ich die Beiden begleiten soll und ihnen gerecht werde. Ich hab wirklich kurz an mir gezweifelt. Jeder der mich kennt weiß, ich schätze Ehrlichkeit über alles, denn nur das bringt einen wirklich voran und wenn jemand ehrlich zweifelt, dann hat das irgendwo immer seine Berechtigung und ich für meinen Teil lasse mich dadurch zwar nie entmutigen aber ich nehme es mir zu Herzen und setze alles daran die Zweifel auszumerzen.

Kurz vor der Hochzeit der Beiden waren wir in Südfrankreich im Urlaub. Einmal waren wir wandern. Wir sind keine großen Wanderer und eigentlich kann ich das auch echt nicht ausstehen aber wir waren es eben. Sind einen Berg hochgelaufen den ich nie hochlaufen wollte und mit einer grandiosen Aussicht übers Meer belohnt worden.
Auf dem Rückweg wollte Jonas gerne einen anderen Wanderweg gehen. Ich wollte ihn schon alleine gehen lassen weil ich darauf nun wirklich keine Lust hatte aber ich wollte ihn auch nicht alleine gehen lassen – weil was wenn ihm doch etwas passiert? Es war schon früher Abend und wir sind niemandem begegnet also hab ich mich dazu entschieden mitzukommen. Aber mal ehrlich – für mich macht es absolut keinen Sinn beim Abstieg eines Berges einen Weg zu wählen, der mich wieder hoch laufen lässt. Wirklich nicht! Als wir dann diesen sinnlosen Berg oben erreicht hatten ging es endlich wieder runter.
Dieser Abstieg war der schlimmste meines Lebens.

Der superschmale Weg war so steil und rutschig, dass ich mich nach einem Sturz nur noch von Baum zu Baum gehangelt habe. Die Angst mir hier Hände und Füße zu brechen hat mich wirklich verzweifeln lassen. Ich hab in einer Tour nur noch geheult, geschrien und Äste aus dem Weg geschlagen – wenn ich mich nicht verzweifelt irgendwo festhalten musste.
Mein einziger Gedanke war – komm dort heil runter. In drei Tagen ist die Hochzeit von Kathi und Alex und du musst dort großartig sein. Die ganze halbe Stunde abwärts war das der einzige Gedanke, der mich noch irgendwie daran gehindert hat nicht völlig panisch und hysterisch zu werden. Als ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte saß ich auf dem Boden und hab gelacht und geweint, das könnt ihr euch nicht vorstellen. (Am Ende des Beitrags gibt es übrigens noch zwei Bilder von diesem Abenteuer :) )

Dann kamen wir auf der Mittelburg in Neckarsteinnach an und ich glaube, ich war nie angespannter bei einer Hochzeit als bei dieser. Nicht mal bei meiner ersten. Bis ich in diesen Hof gelaufen bin. Dann fiel alles ab. All diese kleinen wunderbaren Dinge die Kathi liebevoll ausgesucht und entworfen hat, all diese Schönheit hat mich so umarmt, das ich keinen Kopf mehr hatte darüber nachzudenken ob es Alex auch gefallen und gerecht werden wird, wie ich das für sie sehe und festhalte.
An dieser Stelle sei gesagt – er hat nicht primär an mir und meiner Arbeit gezweifelt sondern eher daran, dass all das, was seine wunderbare Frau mit so viel Hingabe gestaltet hat auch wirklich so festgehalten wird, wie sie sich das wünscht. Dass all diese Momente mit all den Menschen und der Freude nachher auch wirklich echt sind, ungestellt und nah. Es war ihm so wichtig dass seine Kathi glücklich damit ist, was wiederum ihn glücklich macht.

Alex hat seine Kathi gefunden als sie am wenigsten danach gesucht hat.

Und wenn man die Beiden so ansieht, wie er sie zum Lächeln bringt weiß man, dass das Zuhause ist.
Denn auf das stille Lächeln in leisen Momenten kommt es an. Die sind es, die den Unterschied machen.
In all dem Trubel, zwischen all den Freunden und glücklichen Momenten
haben sie sich hier und da eines dieser Lächeln geschenkt,
das einem genau die Ruhe gibt, die man gerade braucht und genau die stille Liebe.

Nachdem die beiden ihre Bilder bekommen haben
(oh als das Päckchen dann draußen war, war ich wieder SO angespannt.) habe ich eine der schönsten Mails überhaupt bekommen.
Heute bin ich für diese Erfahrung so dankbar.
Dafür, dass Kathi in mich vertraut und an mich geglaubt hat,
ich an den Zweifeln gewachsen bin und am Ende eine Wertschätzung erfahren habe, die ehrlicher nicht hätte sein können.
Die beiden waren so glücklich mit all den Momenten, dass ich selbst fast übergelaufen bin vor Freude.
Am Ende war das ein bisschen wie dieser Aufstieg auf diesen Berg. Ich wurde mit etwas unbezahlbarem belohnt.
Diese Hochzeit war für mich unbezahlbar wertvoll. Wirklich.

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Hier noch zwei Bilder von der Aussicht auf Fréjus und seine Bucht im Dunst und uns als wir die Hälfte wieder abgestiegen waren. Am Ende sind wir vom linken Bildrand bis zu dem Turm gelaufen und weiter  den Berg wieder runter bis in die Senke bevor es wieder hoch geht. Runter ging es dann einen Pfad durch die Bäume. Der Horrorweg kam aber erst nach diesem Foto.
Wären wir doch mal diesen Weg hinter uns weiter gelaufen… Aber am Ende hatte das schon alles seinen Sinn.
Immer wenn Jonas mich und sich nicht irgendwo festhalten musste hat er es sich übrigens nicht nehmen lassen, den Weg zu filmen, damit das auch unbedingt für die Nachwelt festgehalten ist.

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Oh die Hochzeit von Sarah und Bernhard war eine ganz Besondere für mich.
Manche wissen das vielleicht, die meisten hier wahrscheinlich nicht – alles, was mein Leben heute ausmacht, hat seine Wurzeln in Kwick. Alles. Jonas, meine Liebe zum Schreiben, Menschen die mich viele Jahre begleitet und geprägt haben. Am 22. Juli 2017 habe ich einen Menschen aus dieser Zeit begleitet und es war mir eine solche unglaubliche Freude. Wie einige Menschen, die mich heute noch verfolgen hat auch Sarah mich über meinen Blog gefunden. Glaube ich. Aber das ist auch ganz egal, es ist über 10 Jahre her. Wir haben uns nicht oft gesehen (außer zu Kinderpunsch auf dem Weihnachtsmarkt), nur hin und wieder miteinander geschrieben aber wir haben einen, für Sarah wirklich prägenden Moment zusammen verbracht (und anschließen PUR Open Air am Viadukt genossen <3).

 Als das hier alles angefangen hat mit der Fotografie hat Sarah gesagt, wenn sie ihren Bernhard heiratet, dann werde ich dabei sein. Oh glaubt mir ihr könnt euch nicht vorstellen wie sehr ich mich gefreut habe als es dieses Jahr dann endlich soweit war. Nach über 12 Jahren haben sich die Beiden vor ihren Liebsten ihr Ja Versprochen. Nachdem sie ein Jahr zuvor in Las Vegas Standesamtlich geheiratet hatten, was Sarahs großer Traum war, haben sie diesen Sommer ein ausgelassenes Fest mit all ihren Freunden und der Familie Zuhause gefeiert und mit kurzen Durchhängern hat auch das Wetter fast immer mitgespielt. So viel Zeit haben sie in all die kleinen Details gesteckt um am Ende etwas so großartiges zu erleben. Ein Fest voller großer und kleiner Gefühle für zwei Menschen, die füreinander gemacht sind und in so jungen Jahren schon fast ihr halbes Leben miteinander verbracht haben.
Die Beiden hatten ihre Traumhochzeit und sie für sie festzuhalten war mir eine wirklich große Freude.
Irgendwie war es auch für mich ein wunderbarer Moment um festzustellen, dass alles, wovon wir vor Jahren gesprochen hatten, wahr geworden ist. Als Sarah mir das damals gesagt hat, dass sie sich wünscht, dass ich irgendwann ihre Hochzeit fotografiere, da hatte ich meine Erste noch gar nicht fotografiert und nach so viele Jahren zu sehen, dass sich alles fügt ist ein wunderbares Gefühl.
Diesen Sommer werde ich die Beiden dann schon wieder sehen, denn es gibt wieder etwas zu feiern – sie werden Eltern von Zwillingen.
Darauf ein bisschen Konfetti!

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Oh die Hochzeit von Sarah und Dominic war so magisch wie die Beiden es sind. Schon bei ihrem Verlobungsshooting haben sie mich völlig verzaubert und auch an ihrer Hochzeit im Februar war es  winterlich magisch, wenn auch ohne Schnee. Dafür mit Kaba und Tee statt Sekt. Die Beiden sind so herzlich und ich bin so verliebt in die Art, wie sie miteinander reden und dass sie sich immer was erzählen können. Wirklich immer. Fast ununterbrochen reden sie miteinander, ohne Punkt und Komma. Und das nach so langer Zeit. Und wie sie miteinander lachen und tanzen. Mit idiesen Beiden könnte man die Liebe erklären.

Sarah hat mit so viel Liebe die Villa Commerell mit Natur-Details dekoriert und für ihren Dominic gab es eine wunderschöne Taschenuhr. Überhaupt hat Sarah für jeden ihrer liebsten Menschen ein ganz persönliches Geschenk ausgesucht, einfach weil sie sind, wer sie sind.

Ihr zauberhaftes Styling verdankt sie Sarina White und das traumhafte Headpiece ist von Anoushka.

Lasst euch verzaubern.

 

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Haare und Makeup: Sarina White
Headpiece: Anoushka
Location: Villa Commerell

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Oh wenn ich wieder ein Shooting mit diesen wunderbaren Menschen habe, da geht schon Tage vorher die Sonne noch leuchtender für mich auf. Mittlerweile gibt es viele Familien, die ich seit Jahren begleite, vom Babybauch bis zum zweiten Kind, aber diese hier ist ganz besonders für mich. Bettina’s Babybauch in genau diesem Sonnenblumenfeld war der allererste, den ich je fotografiert habe. Über vier Jahre ist das jetzt her und so oft habe ich sie fotografiert. Jedes Mal bin ich so voller Glück, das mir das passiert. Dass ich das Privileg habe so wunderbare Menschen in so intimen Momenten voller Liebe zu begleiten und etwas für mich und für sie so unbezahlbares zu schaffen.
Diesen Sommer war unser Shooting etwas ganz besonderes. Wir haben mit dem Pony einer meiner besten Freunde fotografiert. Papa Flo hat selbst schon fast immer Pferde und Janne liebt sie sehr, aber so ein Pony ist dann doch eher was für seine Körpergröße. Am Ende war er so verliebt und furchtlos, dass er gar nicht mehr gehen wollte und sogar der Kleine Lasse hatte seinen Spaß. In solchen Momenten merke ich immer, wie wertvoll das ist, wofür man sich hier Zeit nimmt.
Unbezahlbar.

Und tausend Dank am meine liebste Sini, die ihre Ponys geputzt und gestriegelt hat, damit wir auch diesen besonderen Wunsch erfüllen konnten. Du bist wunderbar!

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Vanessa und ihr Fredi. Ein so zauberhaftes Paar, dass ich immerzu lächeln muss, wenn ich ihre Bilder ansehe.

Ich glaube ich weiß jetzt, wieso es bei dir so einfach ist, ich zu sein. Das ist nicht, weil du mich kennst. Weil du manchmal mehr von mir bist als ich. Das hat damit nichts zu tun. Es gibt einfach keinen Ort, an dem ich einfacher ich bin, als wenn du in meinem Raum bist. Weil ich vor dir laut denken kann. Das ist es. Vor dir kann ich laut denken. Es ist ganz egal, was in meinem Kopf für Gedanken übereinander einbrechen, bei dir kann ich sie aussprechen ohne darüber nachdenken zu müssen, was du dann über mich denkst. Weil es egal ist. Es ist einfach egal, was ich dir erzähle, es ändert nichts in deinem Blick, du hältst mich deswegen nicht weniger fest. Du verdrehst die Augen, atmest tiefer ein, schlägst dir die Hand an den Kopf, lachst mich aus und nimmst mich auf den Arm, aber eigentlich macht das nichts. Wenn ich mich überschlage, vergesse, was ich sagen will, zusammenhanglose Sätze bilde, die nicht einmal ich verstehe. Wenn ich mitten im Satz aufhöre zu sprechen und nach fünf Minuten genau dort weiter mache, weil mir der Schluss wieder eingefallen ist. Wenn ich mir selbst widerspreche, mich ins Abseits manövriere, echauffiere, dann ist das okay. Du lachst mich aus, aber nur weil du weißt, dass ich dich kenne. Du lässt mich sein. Du lässt mich einfach sein. Ich muss nicht darüber nachdenken, was du von mir hältst, weil das alles für dich nichts ändert. Ganz egal wie weit entfernt ich manchmal von mir stehe, mein Ich in dir berührt das nie. Du siehst immer nur mich. In meiner Ganzheit. Wiegst die trüben Momente mit meinen Lichtern wieder auf. Es ändert alles nichts. Wenn ich irgendwann zu müde bin, um dir noch weiter auf die Nerven zu gehen, deckst du mich zu, trotz der abstrusesten Gedanken und dann bin ich für dich immer noch ich.
Weil ich dein Lächeln auch im Dunkel sehen kann. Deswegen.- aus 365

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Es hat über 2 1/2 Jahre gedauert bis Yvonne ihren Gutschein von ihrem Liebsten Robert bei mir eingelöst hat und es hat sich so gelohnt. Alles war einfach wunderbar und wir hatten so viel Spaß. Auf wunderbare, unvergessliche Momente!

Du gehst mir unter die Haut. Pulsierst unter meiner Oberfläche. Du liegst unter meiner Kontur. Deine Schatten liegen in meiner Nacht. Was dich bewegt lässt mich nicht still. Ich muss nicht bei dir sein, muss dich nicht ansehen, muss dir nicht zuhören um zu spüren dass deine Mitte sich verschiebt. Du musst nichts sagen, musst nichts schreiben, musst nicht flüstern, nicht einmal schweigen. Ich habe dich im Gefühl. Du gehst mir so tief, dass mich deine Stille berührt wenn du sie übertönst. Du leuchtest deine Schatten aus um weiter zu scheinen während ich das Licht ausmache um dich besser zu sehen. Halte die Luft an wenn du dich verlierst. Ich fahre meine Linien nach um dich neu zu zeichnen.
Ich atme ein. Du atmest aus. Dazwischen liegt kein Unterschied. – aus meinem Buch Traumfänger

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